Vor Trumps Amtsantritt wurde in der Schifffahrtsbranche über den Handel diskutiert. Wie werden die globalen Lieferketten angesichts der hohen Zölle neu geordnet?
Abgeschwächte Zyklizität und erhöhte Volatilität prägen die aktuelle Entwicklung des globalen Schifffahrtsmarktes. Bei der Vorhersage von Preisschwankungen im Containerverkehr haben Angebot und Nachfrage an Bedeutung verloren. Ungewisse Ereignisse wie die Krise am Roten Meer, die Dürre in den Kanälen, Hafenstreiks und die Zölle verschiedener Länder sind entscheidend für die Höhen und Tiefen der führenden Branche.
Daher wird der internationale Containerschifffahrtsmarkt im Jahr 2024 mehrere unerwartete Zuwächse erleben, die Leistung in der „Hochsaison“ wird gesteigert und auch die Volatilitätselastizität wird verstärkt.
Im Jahr 2025 haben sich bereits viele Variablen herauskristallisiert. Am 15. Januar einigten sich Israel und die Hamas auf einen Waffenstillstand im Gazastreifen; am 21. Januar (Peking-Zeit) wurde Trump als 47. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt; am 1. Februar schlug die globale Schifffahrtsallianz offiziell ein neues Kapitel auf …
